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RUBBERFINGER are:
Helmut Strobl - Baritone Sax, Pitch Shifter Richard Filz - Percussion Albert Kreuzer - Composer, Bass, |
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2 Hip 2 Hop Cafe Sahara Central Lost, Found & Gone Moon Over Biskra Obutu Little Girl From Heaven Tow Fu Frost Fruit Of The Loop Trick Or Treat |
2 Hip 2 Hop (2000) PEP 00018 Order now |
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RUBBERFINGER are:
Helmut Strobl - Baritone Sax, Pitch Shifter Richard Filz - Percussion Albert Kreuzer - Composer, Bass, |
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Calling The Spirit (1998) PEP 98013 Order now |
Jungle Walk It Is What It Is Down There Modern Times Calling The Spirit (Part I) Calling The Spirit (Part II) Interiority Left To Right Petra Drop The Mop Cyber City Space Talk |
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(to be translated)
2 Hip 2 Hop |
| Nach dem großen Erfolg der Debüt-CD "Calling The Spirit" präsentieren Albert Kreuzer, Richard Filz und Helmut Strobl nun die Fortsetzung: "2 Hip 2 Hop" (pepperland/Extraplatte) ist die Weiterentwicklung des bewährten Konzepts, eine explosive Mischung aus Baritonsax, Bass, Percussion und interaktiver Elektronik. Oder simpel gesagt, zeitgemäßer Jazz, bei dem stark die erzählerische Form die Struktur bestimmt.
Sound & Media Nr.20/30 |
| Der Bassist Albert Kreuzer, Helmut Strobl (sax) und Richard Filz (perc) mit einem Jazz-Sound, der elegant zwischen Groove, Funk und entspanntem Flow pendelt: reduziert und damit umso intensiver!
ORF Teletext 13.11.2000 |
| Wer den Funk nicht ganz straight, sondern verschroben, verspielt, verschieden gewichtet (muß bei Rubberfinger gewuchtet heißen) haben will, ist bei Kreuzers Rubberfinger gut aufgehoben. Albert Kreuzer, b, Helmut Strobl, baritonsax, und Richard Filz, perc, treten den Beweis an, daß Groove und Funk nicht an Klischees gekettet sein muß. Aber natürlich steckt noch mehr in "2 hip 2 hop". Auch bei balladeskem Material wird die Elektronik nur als Mittel und nicht als Selbstzweck eingesetzt. Kriterien genug, um zuzugreifen. (bak)
jazz zeit nr.16 |
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"Das kann sehr interessant werden" dachte ich mir, als ich die neue CD von Albert Kreuzer und seiner Band Rubberfinger in die Hände bekam. Ich erinnerte mich nämlich an die wirklich gelungene, 1998 erschienene Aufnahme "Calling The Spirit" (PEP 98013, siehe Heft 121).
(...) Es ist ja gut, dass es groovt und die Funkfetzn fliegen, wäre da nicht des Synthesizers Froschgequake. (...) Wenn sich österreichischer Jazz in diese Richtung entwickelt - dann ohne mich. (...) (A.N.)
Jazz-Live Nr. 129/00 Dezember 2000 |
Calling The Spirit |
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Oft versucht - selten so ausgesprochen geglückt wie auf dieser CD: Die Kombination der perkussiven Elemente aus sämtlichen Erdteilen mit europäischem Jazz ergibt einen eigenen neuen, spannenden Stil, der sich in keine Schublade schieben läßt. Interessant der spezifisch rauhe Ton des Bariton-Saxophones, der oftmals schroff, ja ruppig Melodielinien formt. Aufregend!
Ingrid Oberkanins, Musik Aktuell |
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Ich finde "Calling The Spirit" von Albert Kreuzer & Rubberfinger eine sehr interessante und kreative Aufnahme. Die Stücke schaffen ganz unterschiedliche Stimmungen, wobei unvorhersehbare rhythmische Entwicklungen eine große Rolle spielen. Aber was mir insbesondere gefällt, ist die spontane Interaktion zwischen den einzelnen Musikern. Es klingt wirklich wie eine feste Band, was heutzutage ziemlich selten zu hören ist.
Bill Dobbins |
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"Calling The Spirit" ist eine CD, deren rhythmisch-melodische Schwerpunkte im improvisatorisch phantasievollen Dialog stehen.
Albert Kreuzer, Helmut Strobl und Richard Filz vermitteln in ihren Kompositionen auf unverwechselbar schöpferische Weise Tonbilder, die weit über die Grenzen des Jazz hinausführen.
Karl Hodina |
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Die Scheibe gefällt mir sehr gut, ich habe sie mehrmals mit Interesse gehört.
Peter Herbolzheimer |
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Oglok! Grrrrrrr!
Florentina Kreuzer |
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"Calling The Spirit" .... warum in die Ferne schweifen, wenn der Hammer doch so nah! Im Konzept des klassischen Trios - Melodie, Bass, Schlagwerk - erzählen uns Albert Kreuzer (b, programming), Helmut Strobl (b-sax, t-sax) und Richard Filz (perc) so manch wundersame Story aus dem Alltag der Verirrungen zwischen Cyber und Space, Modern Times und Ancient Spirits. Im Unterschied zum klassischen Songschema - Intro, Strophe, Refrain ... - entwickeln ihre Ideen jedoch ein gewisses Eigenleben, soll heißen, hier werden uns tatsächlich Geschichten erzählt, von Anfang bis Ende. Eine fortlaufende interaktive Erzählweise läßt die 12 Eigenkompositionen zu kurzweiligen, mit zahlreichen Überraschungen gewürzten Abenteuern gerinnen. Demokratisches Agieren/Aktivieren ist Trumpf - und wer sich nicht scheut, deftigem Jazzrock, funkensprühendem Post-Post-Something via 'Austrian Filter' zu lauschen, wird mit hoher Professionalität und knackigen Sounds belohnt.
WiesenWeb Internetmagazin (www.wiesen.at) |
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| feat. Katharina Stemberger | feat. Frank Hoffmann |
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